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--- AKTUELLES (11.6.2026) hier - und auf Facebook (klicken) ---
(11.6.2026) Einladung - Wir informieren über das Munitionsdepot am Winterstein und das Kasernengelände in Friedberg (siehe weiter unten). Und im Anschluss stellen wir die Frage: Was tun? Am Mittwoch, 17. Juni um 19:30 Uhr in der Usagasse 26 in Friedberg.
(4.6.2026) Der Hessentag in Fulda beginnt bald. Das Bündnis Friedlicher Hessentag ruft auf: Für einen Hessentag ohne Militär! Beteiligt euch an der Demonstration! Besucht unsere Veranstaltungen!
(11.6.2026) Kasernengelände in Friedberg - Begehrlichkeiten der Bundeswehr. Nach der Nachricht über den Ausbau des Munitionsdepots scheint unsere Region von weiteren Plänen zur Militarisierung betroffen zu sein. In Friedberg stocken die Pläne über die Umwandlung des großen Kasernengeländes zwischen Stadt und dem südlichen Gewerbegebiet. Dazu erschienen vergangenen Samstag und am Dienstag zwei längere Artikel in der Wetterauer Zeitung. Hier sind die Links zu den Artikeln: "Zieht die Bundeswehr doch ein?" --- "Kampf-Drohnen statt Wohnungen?"
(23.3.2026) Risiken und Nebenwirkungen des Munitionsdepots - Das Munitionsdepot bei uns in der Nähe – im Köpperner Wald am Winterstein - ist das zweitgrößte der Bundeswehr. Es hat schon jetzt eine Kapazität für 40.000 Tonnen Munition. Die Vorbereitungen für seinen Ausbau sind im Gange. Was dort heute lagert und was in welcher Menge künftig dort gelagert werden soll, bleibt geheim. Mehr dazu auf der Extra-Seite
(12.5.2026) "Gegen die Militarisierung unserer Gesellschaft setzen wir gemeinsam ein Zeichen!" Am 29. April demonstrierten einige hundert Menschen in Emden unter dem Motto: Unsere Häfen sollen Friedenshäfen sein. - An diesem und dem Folgetag wurde auf der Nationalen Maritimen Konferenz in Emden über die Kriegsertüchtigung der Nordseehäfen beraten. Als Beispiel dafür, was sich andernorts an Widerstand regt, dokumentieren wir den Aufruf der regionalen Initiativen und die Rede von Pastor Bert Gedenk auf unserer Themenseite Miliatarisierung. (hier klicken)
(12.5.2026) Die Militarisierung in Deutschland bringt nicht nur hohe Kosten für die Aufrüstung und Einsparungen bis hin zum Kahlschlag in den sozialen Systemen mit sich. Der Operationsplan Deutschland hat massive Auswirkungen auf die Bereiche der "Kritischen Infrastruktur" - und damit für viele Menschen direkt vor Ort. Ein Beispiel aus Wiesbaden: "Einschnitt für die Storchenarbeit in Schierstein" schreibt der Verein auf seiner Webseite. Die Storchengemeinschaft Schierstein muss ihre Arbeit zurückfahren, denn künftig ist der Zugang zum Wasserwerksgelände nur noch sehr eingeschränkt möglich, (hier klicken). Die Wochenzeitung uZ schreibt (hinter Abo-Schranke) anlässlich dieses Vorfalls erneut über das KRITIS-Dachgesetz, das im Februar vom Bundestag verabschiedet wurde. Die Geschäftsführungen der oft kommunalen Betriebe z.B. in der Strom- und Wasserversorgung müssen bei geringfügigen Verstößen gegen das neue Gesetz mit Geldstrafen in Höhe von 100.000 €, und bei schwerwiegenden Verstößen von einer Million € rechnen.
(18.2.2026) Wie mache ich von meinem Recht auf Kriegsdienstverweigerung Gebrauch? Vielerorts entstehen neue Beratergruppen für Kriegsdienstverweigerung. Auch in Friedberg bietet nun die DFG-VK-Gruppe Wetterau Unterstützung an. Dazu gibt es seit11. März jeden Monat am zweiten Mittwoch um 19 Uhr eine Gruppenberatung. Kontakt für Einzelberatung per Mail kdv-wetterau@dfg-vk.de - Neues von der KDV-Beratung auf Insta #dfgvk_wetterau. Ort: Usagasse 26, Friedberg
--- TERMINE - INFORMATIONEN - KONTAKT ---
INFO-VERANSTALTUNG zum Munitionsdepot und zum Friedberger Kasernengelände. Am 17. Juni 19:30 Uhr in der Usagasse 26, Friedberg
MAHNWACHE mit Infostand - jeden Mittwoch von 17 bis 18 Uhr. Friedberg - Kaiserstraße - Elvis-Presley-Platz
Die FLYER, die wir bei der Mahnwache verteilen, finden Sie auf der Seite FLUGBLÄTTER.
GRUPPENTREFFEN bei Interesse am Infostand bei der Mahnwache Mittwochs oder per Mail erfragen.
MAILADRESSE: aktionfrieden.wetterau@t-online.de
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